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  • Sticky Die Akte PentAgrion

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    Neue Informationen zu den einzelnen Themenkomplexen

  • WoRüBli 29/2013: denk ich an BlogLand in der Nacht...

    ...bin ich um mein Seelenheil gebracht, um mal frei zu wildern bei teutonischem Dichtgut.
    Wie erwähnt, ist der Server umgezogen. Oder - besser und näher an der realitären Wahrheit - der Serverinhalt ist umgezogen, als jene Bits und Bytes, all die Nullen und Einsen, die unser BlogLand bilden und damit die für einen immer größeren Bewohnerkreis ehemalige virtuelle Heimat.

    Heavensent87 hat das in schöne Worte gepackt, auf die ich an dieser Stelle gerne hinweisen möchte.

    Derweil übt sich der - korrekterweise die, weil es ja ein Mädchen ist - Support in auforpfernder Schadensbegrenzung durch quasi bloglandinterne Hausmitteilungen darüber, was gerade noch nicht geht, denn es leidet wohl - wie gehabt - nicht jeder BlogLänder(in) an denselben Problemen.

    Probleme die mittlerweile ja offiziell als zumindest teilweise alte, bereits bekannte und längst gelöste Probleme bekannt sind; bloggen mit Blog.de ist also derzeit so ein bißchen wie fernsehen: alles Wiederholungen, von denen nicht wenige auch nach dem x-ten betrachten nicht besser werden wollen.

    Teile der alten IT - namentlich Cyzzie und Bitmuncher - haben sich ja mehrfach öffentlich bereit erklärt, behliflich zu sein; immerhin sind sie es, die diese alten Probleme seinerzeit schon gelöst hatten...

    Populis - ob nun mit oder ohne Germany im Schriftzug - scheint daran aber kein Interesse zu haben; zum Nachteil der Kunden - egal ob die nun einen eher symbolischen Beitrag leisten (zahlen) oder nicht.

    Jedenralls bestehen die Probleme weiter und auf die Hilfsangebote wird nicht öffentlich eingegangen. Da die Probleme aber weiterhin problematisch sind, wohl auch nicht außerhalb der Öffentlichkeit.

    Nun kann man natürlich sagen: okay, die IT-Abteilung muß sich erst mit dem System vertraut machen... Aber kann soetwas nicht geschehen, ehe bspw. ein Serverumzug live stattfindet..?

    Ohne Frage ist Das.Blog die genau richtige Stelle, um die Blogger(innen) hier zu informieren. Dennoch bleibt ein schaler Beigeschmack, denn nicht mehr ganz so neu CEO Marc Marienfeld versprach ja in Seinem Feldversuch sich dort zu melden, sobald es etwas vermeldenswertes geben würde...

    Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang nochmal an die geradezu berühmt-berüchtigte "Gegendarstellung" von MarcM, so bleibt festzustellen: erwartungsgemäß.

    Große Töne und offen gesagt nichts dahinter.

    Gut, nichts wäre unzutreffend in seiner allgemeinverständlichen Absolutheit, denn unbestätigten Gerüchten zufolge gibt es ja eine neue IT-Crew und der Server ist umgezogen.

    Aber besser wurde - eben - nichts, im Gegenteil.

    Stattdessen gibt es - manche deuten es als Silberstreif am Horizont - die Frage, was wir uns als User und Kunden als (eventuelle) Wiedergutmachung, als Ausgleich, vorstellen könnten.

    Bislang waren die Mehrzahl der Kommentatoren so höflich eine solche "Wiedergutmachung" abzulehnen; ich gestehe, das ich da anders gestrickt bin.

    Was eine geeignete Wiedergutmachung sein könnte..?
    Ganz spontan: ich hätte gerne Blog.de wieder, also, unser BlogLand, mitsamt Mokono. Konkret gesagt: ein Betreiber und Mitarbeiter, denen das ihr Gehalt finanzierende Projekt tatsächlich etwas bedeutet, die sich dafür interessieren und dies auch zeigen. Denn sind wir doch mal ehrlich: solange die finanziellen Geschäftsinteressen offensichtlich nicht im Vordergrund standen - also die Beteiligung von Burda und dann der Verkauf an Populis - lief der Laden einfach.

    Ja, natürlich: auch vor dieser Zeit - die manche hier nicht selbst erlebt haben - gab es Probleme. Aber die wurden gelöst. Und das in einem betreiberinternen Umfeld, das eben zumindest den Eindruck erweckte, sich für die Community zu interessieren. Davon geblieben ist Blaubeerina, bei deren Einträgen zum Thema man zwischen den Zeilen aber auch oft genug eine Art verzweifelter Hoffnung herauszulesen meint.

    Und werfen wir nochmals einen Blick zurück, so erkennen wir, das die neuhinzugekommenen Probleme, die ja schonmal behoben waren, die zuvor vorhandenen Probleme nicht abgelöst haben, sondern ergänzen.

    Seinen wir ehrlich - vom gelegentlichen aufbegehren einiger Betroffener - und dem nach wie vor spürbaren abwandern einst sehr aktiver Blogger zu anderen Anbietern als Zeichen stiller Kritik - abgesehen nehmen wir diese Misere seit Monaten und Jahren hin.

    So wie die Bundesregierung, aber das wäre ein anderes Thema ;).

    Doch bei genaurer Betrachtung bleibt festzustellen, das weder lautstarkes aufbegehren noch stillschweigendes hinnehmen tatsächlich etwas zu ändern scheinen. Gut, das lautstarke noch eher, zumindest was die Reaktion uns gegenüber betrifft.

    Abgesehen vom Support - also Blaubeerina, gewißermaßen dem Blog.de-Urgestein im Populisunternehmen - interessiert all das nämlich offensichtlich keine Sau. Bei Populis.

    Entweder, weil wir uns als Blog.de-Blogger wichtiger nehmen, als wir sind oder weil es nicht gelingt, die Probleme in verständlicher - d.h. auf finanziellen Interessen begründet - Form an Populis zu kommunizieren.

    Wie ich ja schonmal im Rahmen des WoRüBlis erwähnte - dank der aktuellen technischen Störungen kann ich die Suchfunktion leider nicht nutzen... - muß man wohl feststellen, das BlogLand weitgehend tot ist. Ja, einige Gewebezellen (Blogs & Blogger(innen)) zucken noch, aber es sind mehr und mehr die letzten Zuckungen eines Fisches auf dem Trockenen. Also vergebene Liebesmüh.

    Und nein, wenn man es realistisch betrachtet ist da auch nichts mehr mit Hoffnung; dazu gab und gibt es von Populis - wohlgemerkt nicht von Blaubeerina, die aber auch nur ein winzig kleines Rädchen im Getriebe ist - zu wenig Anzeichen von Besserung oder Verständnis.

    Wir sind Populis egal - also sollte, sofern wir uns selbst nicht egal sind, uns Populis egal sein.

    Mit sofortiger Wirkung.

    Deshalb...

    Macht's gut und danke für den Fisch

  • WoRüBli 28/2013: Links und rechts liegen nahe beieinander...

    ...nicht nur, wenn man diese Fragestellung auf zwei nebeneinanderliegende Hände bezieht, nein. Auch politisch.
    Viele eher links orientierte Wähler dürften bei den Wahl-O-Maten mit nur ein wenig europakritischeren Ansichten statt bei einer linken Partei bei der NPD gelandet sien, ganz so, also ob es eine Bestätigung für die Totalismustheorie wäre.
    Auch sind einige soziale Errungenschaften, auf die wir heute noch stolz sind, zwar eine linke Idee, aber erst (und seitdem) unter dem kleinen Österreicher umgesetzt...
    Da darf man sich schonmal unwohl fühlen, ja. Auch, wenn man die (zumindest vermeintliche) geschichtliche Vorlage zur NSU betrachtet - die RAF.
    Gewalt als Konfliktlösungsmittel und ultimative Antwort. Von beiden Seiten, wobei jenen aufgeregten Linken, die nun protestieren und sich distanzieren, zuzurufen ist, das "rechts" rein politisch betrachtet nichts anderes ist bzw. war, als konservativ. Und rein zufällig, denn aus der ersten Sitzordnung abgeleitet. Und es im Gegenzug auch heute noch zumindest eine linke Landtagsabgeordnete gibt, die sich einerseits lautstark gegen Faschismus stark macht und zugleich für eine kriegsfreie Welt eintritt, nebenher aber kein Problem damit hat, die Meinung anderer oder auch ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr mit Gewalt und dem Einsatz von Buttersäure zuverhindern. Die Gewalt dient in diesen Fällen ja einem höheren Wohl, blablabla. Wenn dafür überhaupt eine Rechtfertigung herangezogen wird, gell, Frau Katharina König..?

    Nun ist die CDU/CSU alles andere als konservativ, wenn man dafür die Maßstäbe der vergangenen Jahre und Jahrzehnte heranzieht, auch die einst linke SPD ist längst irgendwo in einer diffusen "Mitte" angekommen.
    Und ich als überzeugter linker Sozialdemokrat entdecke immer wieder auch eher oder sogar rein (politisch) konservative Ansichten an, bei und in mir. Ohne mich dadurch in die Mitte gerückt zu fühlen; am Rand (der Gesellschaft) sehe ich mich dabei aber auch nicht.
    In dem Konstrukt, was sich selbst als Die Linke bezeichnet fühle ich mich aber auch immer weniger heimisch, weniger wegen der Themen, die man sich im Wahlprogramm und auch außerhalb dessen ganz grundsätzlich zu eigen macht, sondern weil Die Linke letztlich mehr und mehr eine Partei wie alle anderen ist, d.h. Seilschaften, die dazu dienen, persönliches Auskommen zu sichern, das kreisen um sich selbst als stellenweise Vollzeitbeschäftigung und das eine sagen, das andere tun. Oder Bücher, in denen sich Margot Honecker lobend über Walter Ulbricht äußert hochleben lassen... Wo doch die eigentlichen Altkommunisten im krassesten Sinne im Westen der Republik sitzen.
    Wer daraus jetzt eine Wahlempfehlung ableiten mag - nein, nach wie vor scheiden FDP und BündnisGrüne ebenso aus, wie auch die Pirat(t)en; vielleicht am ehesten noch die Stimmen auf zumindest offiziell freie Abgeordnetenanwärter(innen) verteilen. Oder Die Partei. Und bitte, bitte, bitte ganz sicher kein Kreiz bei der ÖDP und der PBC.

    sie lasen einen Beitrag zum Thema: Weisheit des Eintrages

    And now to something worum es eigentlich hier geht:

    Nachtbüchleins kleiner Wochenrückblick

    => ein Server ist umgezogen und es gab und gibt...nennen wir es Chaos und gesteigerte sowie ausgeweitete Funktionsstörungen, Fehler, Fehlerchen und nur bedingt lustige Überraschungen. Immerhin: FreundesEinträge blieben bislang geheim. Und es gab zuvor wohl einen Test

    => apropos Test: aus einst gut informierten Quellen weiß man, das mit dem Umzug - auch ohne den erwähnten temporären Unanehmlichkeiten - die bekannten Probleme keineswegs behoben sien werden, eher im Gegenteil

    => Pfeifenbläser wollen nun doch Russen werden, also asylbedingt. Sozusagen für Putin frischer Schnee den die USA gerne wieder hätte

    => Ritter Friedrich reiste beherzt gen Amerika, um dort klarzutexten und die öffentliche Nichterfreutheit 'schlaaaaands zu betonen. Die NSA ließ ihn vor verschlossener Tür und aus Obamas Kreisen wurde dem Bundesinnenminister sinngemäß mitgeteilt, er solle sich nicht so aufspielen, schließlich sie alles nach us-amerikanischem Recht in Ordnung gewesen

    => Bill "Dr. Huxtable" Cosby wurde 76 - und die Kids sind heutzutage kaum wiederzuerkennen, aber das nur am Rande

    => SPD & BündnisGrüne haben die 5. Jahreszeit vorgezogen, der politische Aschermittwoch wurde auf Sonntag, den 22.09.2013 vorverlegt

    Und nun noch das Wetter die Leseempfehlungen:

    (als Idee übernommen von DarkRose)

    Kommen wir nun zur Vernetzung weiterer Wochenrückblicke - hier im Angebot:


    - T.G.i.F. - heute Drissfrei von Frau vonB-lang

    - Wochenrückblick 14.07.2013 von Travel-Girl

    - Weekly Update #59 von Lesemonster

    - momentum endus wochus von Ravenshadow

    - [Highlights Of The Week] # KW 28/2013 von MaryJoBenz

    - Sunday again. von Sayurilala

    P.S. Weitere Blogger-WochenRückBlicke sind gern gesehen ;)

  • das kleine Kochbüchlein: heute verwandeln wir etwas gewöhnlich leckeres...

    ...zusammen mit etwas, was gewöhnlich kein Mensch braucht in auch gemeinsam etwas leckeres. Sofern man den Teil davon mag, der eigentlich nicht so lecker...

    Ehe wir jetzt ins Detail gehen, gehen wir ins Detail und kochen erstmal die unausschreiblichen Nudeln, will sagen Spaghetti. Und zwar al dente, also grob gesagt bißfest.
    Also schon gar - weil die rohe getrocknete Nudel ja auch insofern bißfest ist, das sie dem zubeißen einen recht ordentlichen Widerstand entgegensetzt - aber eben noch nicht geschmackloser Matsch.

    Haben wir dann also Al Dente angetroffen, trennen wir Nudeln vom gesalzenen Wasser und ersetzen letzteres durch eine bunte Mischung aus Butter, Sahne, Zitronensaft und -schale, Basilikum, Oregano, Petersilie, Parmesan und Chilli(pulver bzw- kleingeschnittene Schoten).

    Im Prinzip haben wir jetzt schon ein fertiges Essen, aber wer es gerne politisch und ethisch unkorrekt hat, brät eben schnell noch Garnelen in Olivenöl scharf an und schwenkt sie dann nochmal mit Rosmarin, Thymian und Knoblauch durch das Pfännchen, ehe beides auf einem Teller zusammengeführt wird.

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  • #Kolumbiniade - Jean-Marie DuChamps Montpellier-Fauxcantes St. André - vergessen, verkannt, verbannt: eine Biographie...

    ...oder: Erinnerungen an Vergangenes, das bewahrt werden muß:

    ...

    ...Dem großen - geistig-intellektuell betrachtet, körperlich brachte er es gerade mal auf knapp über einen Meter und 60 Zentimeterchen - wenn auch leider bis heute unterschätzten und von klangvolleren Namen beschatteten Philosophen Jean-Marie DuChamps Montpellier-Fauxcantes St. André verdanken wir u. a. die Erkenntnis: "Bonaparte ist auch nur ein Wicht", was im Jahre 1815 - 7 Jahre, ehe er, Jean-Marie DuChamps Montpellier-Fauxcantes St. André, 373 Jahre nach Felix V. (ursprünglich unter dem Namen Herzog Amadeus VIII. genannt "der Friedfertige" bekannt) beinahe zum Gegenpapst geworden wäre, wenn er, der Zeitgenosse Nietzsches, nicht öffentlich be- und anerkannter agnostischer Atheist aus Überzeugung ("Gott kann nicht tot sein, denn dann hätte er zuvor gelebt. Götter leben aber nicht lediglich, sie existieren. Oder eben nicht und dieses oder eben nicht ist es, was die zivilisatorische und wissenschaftliche Vernunft bewiesen hat.") gewesen wäre - zwar stimmen konnte, jedoch die unmittelbare Möglichkeit einer guillotinischen Radikalrasur mit nie-mehr-nachwachs-Garantie in quasi schärfste Erwägung nach sich ziehen konnte, weswegen das streitschriftliche Flugblatt in der Aussage leicht abgeändert wurde zu einem "Bonaparte hat Gewicht".

    ...Unglücklicherweise wurde so aber in der öffentlichen Wahrnehmung aus einem Winzling ein Dickling, beides nicht sehr vorzeigbar ansehlich, was den Philosophen quasi als lebende Antithese zum suizidalen festhalten an der persönlichen Überzeugung vor Ort in die freiwillige Verbannung trieb und er wirkte fortan in Europa, wobei fortan einen temporär sehr kurz bemessenen Zeitabschnitt meint, da niemand es sich mit der selbsternannten Grande Miserie Nation und ihrem Führer Kaiser verderben wollte, denn der Grand Prix Eurovision de la Chanson Waterloo war noch fern. Zeitgleich wurde er durch einen Interpunktions- und Rechtschreibfehler - wie Kritiker unterstellen - zum Archetyp eines neuen Menschenschlages der Upper Class, denn in einem Brief an den befreundeten Auguste Comte schrieb er: "Oh Ich, Lebe Mann".

    ...Also exilierte Jean-Marie DuChamps Montpellier-Fauxcantes St. André in die noch nicht selbsternannte Supermacht wahre Wiege der freien Welt und wurde im Alter von 53 Jahren 1842 leicht ergraut im Haaransatz nicht aber im Geiste als Senator von Vermont unter dem eingebürgert-amerikanisierten Namen John Champ Kongressabgeorneter der Vereinigten Staaten von Amerika, eines angesehenen und auskömmlichen politischen Amtes ohne anschließenden Saus-und-Braus-Ehrensold, dessen er aber bereits nach einem Jahr verwiesen wurde, als er begann die neue Landesbibel, ganz puritanisch Unabhängigkeitserklärung genannt, zu redigieren und gemäß seinen eigenen Vorstellungen zu verbessern - heutzutage würde man wohl tunen sagen wollen.

    ...Zu seinen - zu Lebzeiten zwar nicht, später aber sehr wohl - bahnbrechenden Erkenntnissen des Alltäglichen gehörte der berühmte Satz: "Anything goes - except the Duck, 'cause it swim". In der unglücklichen teutonischen Übersetzung durch einen chinesischen Austauschübersetzer wurde daraus der heute kaum noch geflügelte Wortsatz: Anni Volks- und Gerichtsversammlung geht, außer der Dogge, die schwimmt, was den Philosophen hierzulande einiges an Stellenwert kostete; Stellenwert, der bis heute noch nicht zur Gänze wiedererlangt wurde, insbesondere weil vielfach auch Seine übergroße interdisziplinäre Weitvoraussicht übersehen wurde, denn als Fischeiweißallergiker setzte er sich nicht nur gegen die noch längst nicht drohende Überfischung der Weltmeere ein ("No-non, meine Fischsuppe ess' ich nicht!"), nein - er prägte die politische Stoßrichtung einer ganzen, wenn auch viel, viel, viel späteren Generation, als er forderte: "Freiheit für die Netze!", was durch einen Druckfehler auch als "Freiheit für die Nerze!" bekannt wurde, die ursprüngliche Aussage aber keineswegs schmälerte, sondern vielmehr als frühe Warnung vor der Klimaerwärmung gedeutet werden kann - oder als schlichte Erkenntnis, das Nerz als modisches Stilmittel absolut nicht mehr en Vogue war.

    ...Ebenfalls neigte er - speziell mit zunehmendem Gewicht Alter dazu, bei nahezu jeder gelegentlichen Gelegenheit Zarathustra wortgetreu zu zitieren: "Aaaaaaaaaaaaaalsoooooooooooooo..."

    ...Desweiteren wird Ihm nicht zu unrecht die frühe männliche und somit antipatriachalische und gendergemainstreamte Förderung der Frauen(rechts)bewegung zugeschrieben, da er die strikte Ansicht vertrat, Frauen sollten das freie Wahlrecht genießen, ob sie den Ofen in der Küche mit Holz oder Kohle befeuern wollten, sofern der Herr des Hauses finanziell in der Lage war, die zu ermöglichen. Womit er sich zugleich als früher Ökonom erwies.

    ...Sein mathematisches Genie zeigte sich darüberhinaus daran, das es Ihm als erstem Bankier von internationalem Verruf gelang, die faktengegebenheit des berühmt-berüchtigten Lehrsatzes Minus mal Minus gibt Plus zu belegen, indem er aus dem Minus auf dem Konto Seiner Kunden und dem Minus in verschiednene Staatskassen einen mehr als ansehlichen Gewinn für sich generierte; dies soll er als intellektueller Nachfolger von Nostradamus schon im frühen Kindesalter finanziell weitaus besser gepolsterten Klassenkameraden vorausgesagt haben: "Euch griech ich!"

    ...Und als er eines Tages die eigene Hauskatze beim zuklappen des Tagebuches übersah, erfand er so ganz zufällig den Katzencontent.

    Jean-Marie DuChamps Montpellier-Fauxcantes St. André


















    wtf hat das mit Kolumbiniade zu tun..? Oder PentAgrion, wie die Tags andeuten..? Gute Frage, gewißermaßen nächste Frage, möchte man tendenziell antworten. Es kolumbiniadet, weil es wiederentdeckt wurde, der ursprüngliche Ersttextentwurf stammt aus 2011, dort gegen Ende März erdacht bzw. zugefallen. Seitdem hier und da ergänzt, umformuliert, überdacht und verschoben. Und lange ruhen lassen, um nicht zu sagen quasi vergessen... Die Verbindung zu PentAgrion ist noch unklar, aber das mag auch an der Natur der Sache an und für sich liegen wollen.

  • WoRüBli 27/2013: "Sommer 2013 - ich war dabei"...

    ...war ja schon ein mehr als nur augenzwinkerndes Bekenntnis dazu, das nach dem langen Winter und dem Frebst nun nicht mehr viel wettertechnisch kommen würde und doch...

    Quelle: echtlustig.com

    Der längst für 2013 verloren geglaubte Sommer scheint sich nocheinmal aufzubäumen und dem eigenen Untergang zu trotzen. Bisweilen bewölkt, gelegentlich vernieselt und mit Temperaturen eher an 20° den an 30° Celsius, doch immerhin. Und ehrlich gesagt doch auch erträglicher, als ein Dauerbackofen von 30° C und mehr - manche(r) wird sich noch an den trockenheißen Sommer 2003 erinnern; die Ernteausfälle allein in Baden-Würtemberg betrugen seinerzeit - ist ja nun auch schon (quasi) eine Dekade her - rund 150 Millionen.
    Sowas kann niemand wollen - und es gibt ja auch noch jene, die es eh nicht erwarten können, wenn dieses vermaledeite weiße Drecksmistzeuchs wieder frierend liegt und fliegt.
    Mögen eben jene seltsamen Wesenheiten auf ewig in der Hölle schmoren :>

    sie lasen einen Beitrag zum Thema: Weisheit des Eintrages

    And now to something worum es eigentlich hier geht:

    Nachtbüchleins kleiner Wochenrückblick

    => ein Server will umziehen üben und dazu braucht es noch Freiwillige Free- und Pro-User bitte. Ganz klassisch ein glasklarer Fall von Blogland needs you. Mehr dazu im Das.Blog

    => Pfeifenbläser bekommen hierzulande zwar Beifall, aber kein Asyl - war mir irgendwie schon klar, noch ehe die offizielle Entscheidung nach gründlicher Prüfung verkündet wurde, man bleibt eben Gaius Iulius Caesar treu

    => dazu paßt die Berichterstattung, denn man betont gerne das bislang dem Schneemann nur dort Asyl angeboten wurde, wo es amerikakritisch ist. Demzufolge ist 'schlaaaand also amerikaunkritisch

    => mal eben schnell vor der Sommerpause 90 TOPs (TagesOrdnungsPunkt(e)) abackern - schafft nur der Bundesrat; Effizienz oder abnickendes durchwinken..?

    => apropos abackern: in ihren aktuellen "Empfehlungen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" rät die Deutsche Forschungsgemeinschaft künftig anonymen Hinweisen auf Plagiate nicht länger nachzugehen

    => Barbie bekommt mit der künstlerischen Real-Life-Barbie wohl keine Konkurrenz, schade eigentlich

    Quelle: boredpanda.com

    => vor 150 Jahren wurde Gettysburg zum Wendepunkt des us-amerikanischen Bürgerkrieges

    => "mal" von Frau zu Mann gesagt meint gleich, sofort, ambestenvorgesternaberzackzack :crazy:

    => "gleich" vom Mann zur Frau gesprochen hingegen bspw. meint genau das: gleich eben :>>

    => wo wir gerade bei Wörtern und deren Bedeutung(en) sind: die aktuelle Auflage des Duden beschert uns 5000 neue Wörter im Sprachlexikon, u.a. Shitstorm, Vollpfosten, Spacken, Social Media und Wutbürger. Aber auch so gebräuchliche und relevante Wörter wie Fingergeste, Micropayment oder das Me-too-Produkt und natürlich Vorständin

    => was mich spontan an die nach wie vor akut vom aussterben bedrohten Wörter erinnert

    => dann war da noch der (Militär)-Putsch in äh...gypten. Wider einen demokratisch gewählten Präsidenten. Im Sinne des Wahlvolks, das den eben nicht mehr wollte. Vielleicht. Medialer Berichterstattung hierzulande darf man ja in solchen Fragen auch mal bisserl mißtrauisch gegenüber sein, schließlich war der Demokratie-Präsi auch überzeugter Muslim(e)...

    => Beinahe-Steffi Graf 2.0 heißt mit Vornamen glücklicherweise Sabine, wer weiß zu was man sonst den Nachnamen Lisicki gekürzt hätte... Nur gut, das Sie verloren hat - so hat das Sommermärchen etwas von Rocky - sonst würden wir wohl wieder auf Jahre hinaus in den öffentlich-rechtlichen mit Tennis-Live-Übertragungen gequält

    => 69 heiße Hunde im 6. Teil einer Stunde zu...nein, von verzehren kann man da wohl kaum sprechen...ist (mal wieder) Weltrekord

    Quelle: slideshine.de

    => üblicherweise sind kommerziell angelegte Fortsetzungen von Überraschungshits ja eher...nennen wir es mau, aber zumindest bei Ich - einfach unverbesserlich 2 kann man sagen, das der vorgängerische sehenswerte 1.Teil noch übertroffen wurde

    Und nun noch das Wetter die Leseempfehlungen:

    (als Idee übernommen von DarkRose)

    Kommen wir nun zur Vernetzung weiterer Wochenrückblicke - hier im Angebot:


    - T.G.i.F. - systemrelevante Homestory von Frau vonB-lang

    - Wochenrückblick 07.07.2013 von Travel-Girl

    - Wochenrückblicker 2013-27 von Dirpet

    - [Wochenrückblick] Sommer .... von Fantasie-und-Traeumerei

    - Weekly Update #58 von Lesemonster

    - tja..... ihr habt wochenende.... ich mal wider nicht von Ravenshadow

    - [Highlights Of The Week] # KW 27/2013 von MaryJoBenz

    - wochenrückblick: gesehen,gehoert,gelesen... von yetanotherbeautyblog

    - Sunday again. von Sayurilala

    - Eine schlimme Woche... - Arbeit... was is zuviel, wie kann man sich vergleichen? von reddeliciooous

    P.S. Weitere Blogger-WochenRückBlicke sind gern gesehen ;)

  • das kleine Kochbüchlein: nichts liegt ...

    ...am us-amerikanischen Nationalfeiertag näher, als etwas "unamerikanisches" zu kochen, ohne damit den "großen Bruder" beleidigen zu wollen.
    Und weil unlängst - an Johanni, wie Eingeweihte den Johannes-Tag am 24. Juni liebkosend nennen - die Spargelernte traditionell für beendet erklärt wurde, kommt für das Nationalfeiertagsmißachten auch kein Spargel in Frage.
    Wir nehmen stattdessen Erdnüssebeeren, weil theoretisch jetzt deren Saison beginnt, was die Chancen erhöht, solche mit zumindest etwas Erdbeergeschmack käuflich erwerben zu können.

    Weil der Verzehr von fangfrischen Erdbeeren zwar schmackhaft und genußvoll sein kann, aber wenig mit kochen zu tun hat, entscheiden wir uns dafür, die Erdbeeren gewißermaßen zu tunen.

    Im Grunde würde dafür leicht zerstoßener grüner Pfeffer ausreichen, aber diese Kombination schreckt vor dem slebstverkosten viele mangels geeignetem Vorstellungsvermögen ab.

    Also greifen wir zu einem anderen Klassiker der Küche, wenn auch abgewandelt.

    Dazu benötigen wir den gestaltgewordenen Laut eines Frosches - Quark. Und etwas Mehl. Außerdem wenigstens ein Ei im ganzen abzgl. Schale und ein Ei mit Weiß, also ohne Dotter. Noch etwas Zucker und die bei Süßspeisen geradezu obligatorische Prise Salz.

    All das vermischen wir gründlich, bis sich ein ganz leicht zäher bis sanft-sämiger Teig en twickelt hat, aus dem wir mittelgroße Kügelchen zupfen, in deren Mitte wir je eine Erdbeere verstecken.
    Sind Teig und Erdbeeren aufgebraucht, die versteckten Erdbeeren wenige Minuten im kochenden Wasser gar ziehen lassen.

    Derweil erwärmen wir etwas Butter, bis sie bräunlich und schaumig wird und rösten Semmelbrösel darin an.

    Die fertig gekochten Knödelchen wälzen wir dann genüßlich in jener braunbuttrigen Bröselmischung und pudern dann mit fein gemahlenem Zucker und einem Hauch Zimt abstäubend ab und feddich.

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  • WoRüBli 26/2013: Weihnachten steht quasi unmittelbar...

    ...vor der Tür, was bei den Wetterverhältnissen ja auch naheliegend ist, auch wenn doch noch fast 6 Monate - konkret 5 Monate und zwei Wochen und der ein oder andere Tag - Zeit ist bis zum Wiegenfest Christi.
    Findige Köpfe haben ja aus Ermangelung weiterer eigener Geburtstage das Wiege-Fest erfunden; Bestandteil jeder ernstzunehmenden Diät.
    Eine solche handhabe ich derzeit ja auch, ganz ernsthaft und ohne jeden Hohn, aber sehr konsequent :yes:
    (Es) Ist eine auf dem nahezu unüberschaubaren Markt noch recht neue Diät, trägt aktuell den Arbeitsnamen Einhards kleines Diätwunder (weil Wunderdiät so nach Scharlatanerie klingt) und ist im Grunde recht einfach. Für mich. Für andere potentiell komplizierter. Die nehmen dann besser die Kiwi-Diät, welche besagt: alles außer Kiwi(s)
    Weil Einhards kleines Diätwunder ™ ® beinhaltet eine wie folgt lautende formelhafte Handlungsess(undtrink)anweisung:

    Iss alles, außer was Du nicht magst

    Wer jetzt lacht, weil ich das Diät nenne, dem sei Hippokrates ans Herz gelegt, welcher da einst bekundete das eine Diät eine spezielle Ernährung des Menschen bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird :>>

    Was mich von der lästigen Pflicht befreit, meinen Körper mit sowas wie Kiwi, Kapern oder auch Insekten - Schokoladenkäfer einmal ausgenommen - verunreinigen zu müssen.
    Man könnte es natürlich auch mit dem seligen Diether Krebs halten:


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    And now to something worum es eigentlich hier geht:

    Nachtbüchleins kleiner Wochenrückblick

    => wie nennt man eher hell veranlagtes Schwarz..? Richtig, Weiß

    => die Russen schützen einen US-Spion, der die Welt über die Machenschaften der US-Spionage informiert hat - Stoff für John Le Carré & Co oder doch eher Terry Pratchett..?

    => weniger als ein ganzes halbes Jahr bis Weihnachten, auch wenn das Wetter längst wieder auf Herbst steht - da macht die beste innere Uhr schlapp

    => zur Vorbereitung der nächsten Bankenkrise, welche ja ursächlich war u.a. für Euro-Krise und beinahe Staatspleiten - wurd oder wird jetzt gerade gesetzlich beschlossen, künftig zuerst die Inhaber, Aktionäre, Vorstände und Kontobesitzer mit mehr als 100 TSD Euro auf der hohen Kante zur Kasse gebeten werden, ehe der Steuerzahler (erneut) für nicht selbst verschuldete Fehler anderer geradestehen muß

    => wo wir gerade bei selbstverschuldet und Steuerzahler sind: im September wird mal wieder gewählt, aktuell sieht es ja nach wie vor danach aus, als würde alles beim alten bleiben, lediglich gelb gegen (erneut) rot getauscht werden... Mal wieder eine Chance, es "denen da oben" zu zeigen; Rentensorgen haben die allesamt nicht, also laßt die Baggage ruhig überraschend arbeitslos werden und seit bei der Stimmabgabe mal kreativ

    => PentAgrion wurde fortgesetzt

    => JFK ist nun auch schon 50 jahre ein Krapfen Berliner und die Voyager I - die mit der goldenen TÜV-Plakette - hat endlich unser Sonnensystem fast verlassen

    => wo wir gerade bei geschichtsträchtigen Menschen sind... mit Nelson Mandela droht eine solche Person zu sterben, ohne die unsere Welt heute nicht die wäre, die sie ist. Andererseits - wenn man den vermutenden Verlautbarungen der Medien glauben kann...ist es apparatetechnisch wohl durchaus angebracht, wieder zu skandieren Free Nelson Mandela

    => die Sommerpause dehnt sich aus, leider auch zum Sendenachteil wirklich sehenswerter Formate: Pispers, Heute-Show, Anstalt vorerst ade

    => und dann war da noch die Bahn AG, die sich nun entdenglis(c)ht, also nichts mehr mit Service Point, Ticket Counter, auch werden Flyer wieder zu Fliegern...äh...Handztetteln, nur aus den Hotlines werden keine heißen Linien sondern Service-Nummern, auch Calla Bike bleibt in Festanstellung; senk ju vor träwelling wurde ja schon vor geraumer Zeit wieder ausgemustert

    Und nun noch das Wetter die Leseempfehlungen:

    (als Idee übernommen von DarkRose)

    Kommen wir nun zur Vernetzung weiterer Wochenrückblicke - hier im Angebot:


    - T.G.i.F. - nach der Feier ist vor der Feier von Frau vonB-lang

    - Wochenrückblick 30.06.2013 von Travel-Girl

    - Juni IV von Pinky710

    - [Wochenrückblick] An Tagen wie diesen .... von Fantasie-und-Traeumerei

    - Weekly Update #57 von Lesemonster

    - Zurück in Deutschland von DoerteGoesToEngland

    - wochenrückblick: gesehen,gehoert,gelesen... von yetanotherbeautyblog

    - Sunday again. von Sayurilala

    P.S. Weitere Blogger-WochenRückBlicke sind gern gesehen ;)

  • das kleine Kochbüchlein: پنکیک هایایرانی باتره فرنگیو گردو ...

    ...sieht ja lustig aus, nur lesen wird es kaum einer können, jedenfalls nicht in unserem Kulturkreis, was für eine gewisse Banausität sprechen könnte, wenn es nicht gerade ein Land wäre, in dem es immerhin rund 10 Millionen Einwohner gibt, die man als Analphabeten bezeichnen muß.
    Ja, 'schlaaaand ist gemeint

    Ausgesprochen bzw. in uns theoretisch verständliche Schriftzeichen übersetzt bedeutet پنکیک هایایرانی باتره فرنگیو گردو Cucu-e-gerdu, was uns ob Banause oder nicht nun auch nicht wirklich viel weiter bringt, weswegen wir noch tiefer in die sprachliche Materie einsteigen und die Mauer der Unverständlichkeit überwinden müssen.

    Weil das an dieser Stelle zu weit führen würde, abkürzen wir auf: es ist persisch, also heutzutage iranisch, und die Bezeichnung für ein dort gebräuchliches Omelett.

    Jetzt nicht gleich schreiend die Flucht ergreifen - so eine Eierspeise hattet ihr noch nicht, werdet sie aber künftig lieben :)

    Insbesondere als Vegetarier :D

    Dazu müssen wir aber erstmal eine größere Menge Lauch töten und in (breite) Streifen schneiden, außerdem ziehen wir bis dato unschuldigen Walnüsen die Haut bzw. Schale ab und hacken sie grob.
    Wo wir gerade bei Schale waren/sind: Eier. Die schlagen wir brutalstmöglich ganz zart auf, damit wir Lauch und Walnüsse darin vermengen können.

    Außerdem helfen wir der gesamtgeschmacklichen Note mit Salz, Pfeffer, Curcuma und einigen Safranfäden nach. Alternativ dazu kann man auch falls mehr oder weniger beabsichtigt zufällig vorhanden die persich-iranische Gewürzmischung Adwie verwenden.

    Das Gesamtverquirlungspaket wird jetzt nach und nach beidseitig in einer geölten Pfanne ausgebacken und anschließend heiß, warm, lauwarm, kühl oder kalt gegessen.

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  • #Kolumbiniade - wieviele H's enthält Rhabarber...

    ...ist eine Frage, die unzweifelhaft noch heute Schulkinder ebenso beschäftigt, wie manche Elternteile.

    Eine andere, die Menschheit nicht aus ihren Fängen lassende, Fragestellung ist die, nach Gott. Bzw. einem dem jeweilig individuellen Glaubenssystem angepaßten höheren Wesen oder deren Mehrzahl.

    Schon früh konnte tatsächlich ein ganz praktischer, also unwissenschaftlicher, Beweis für die Existenz dieses oder dieser höheren Wesen(s) entdeckt werden: die Verbindung von Rhabarber und Erdbeeren. Die ja Nüsse sind, aber nicht Erdnuß genannt werden, weil das zu eher unangenehmen Verwechslungen führen könnte...

    Denn wahrlich - wer will bestreiten, das Erdbeeren und Rhabarber zusammengehören..? Für sie prägte Willy Brandt ursprünglich das Wort Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört
    Anders als Mann und Frau bilden Rhabarber und Erdbeeren die perfekte Ergänzung. Auf eine so geniale Komposition kann nur ER (oder SIE oder ES) kommen.
    Der Gott, die Göttin oder die Götter(_innen) sind Kulinaristen, daran besteht kein Zweifel!

    Und selbst wenn - Nietzsche läßt grüßen - Gott tot sein sollte, so hat Sein (oder Ihre bzw. ihre) Nachfolger(in) mittlerweile gezeigt, das er/sie/es/viele den Job mindestens ebensogut machne, wie der/die/das Vorgönger(in), ja - besser.

    Denn ja, verflixt, Erdbeer-Rhabarber ist die perfekte Mischung, quasi das Salz-und-Pfeffer der Nichtgewürze und doch... Sontner, die Aldi-Hausmarke hinter der sich Baur, Müller oder ein anderer Molkereiproduktbranchenführer versteckt, hat mit dem aktuell erhältlichen Fruchtjoghurt Himbeer-Rhabarber gezeigt, das man etwas perfektes noch perfektionieren kann.

    Eine Entdeckung, die ich erwähnenswerterweise mit euch teilen wollte ;)

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