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Finanzkrise

  • Neues vom Ackermann...

    ...und ich will gar nicht viele Worte machen...

    ...aber es ist nun wohl gar nicht mehr komisch anmutend, das der DeuBa-Chef Ackermann kein Geld aus dem Rettungsfond - und damit eine Beschränkung Seines Einkommens - will, denn schließlich haben die US-Steuerzahler bereits ausgeholfen...

    Dank an Megahoschi

  • "Doktor Doom" sieht weiter schwarz...

    ...und während er dafür vor zwei Jahren in Davos noch belächelt wurde, hört man dem Wirtschaftsprofessor nun endlich zu, auch wenn man Seine Prognosen nach wie vor düster sind:

    "Eine globale Rezession für das ganze Jahr 2009. Und auch 2010 und 2011 wird sich das Wachstum nur wenig erholen."

    Sein Rat, die Probleme anzugehen, ist handfest:

    Man könne nicht einfach Geld in Richtung Problem werfen, sondern man müsse das Finanzsystem reparieren - und das dauere Jahre.

    Auf lange Sicht müsse man unbedingt bessere Kontrollmechanismen für das Finanzsystem einrichten. Und zwar international. Wenn der smarte Wirtschaftsprofessor international sagt, dann meint er nicht nur die Länder, die sich unter dem Etikett G7 verbergen: "Diese Gruppe ist obsolet. Denn viele neue Mächte treten hervor: China, Indien, Russland, Südafrika, Brasilien."

    Die Balance zwischen Europa, Asien und Amerika müsse hergestellt werden. "Alle müssen zusammen an der Lösung der globalen Wirtschaftsprobleme arbeiten. Es kann nicht nur ein Club aus USA, Europa und Japan sein, der die Welt regiert.", fordert Roubini.

    Quelle: Tagesschau.de

    Sogar unsere Kanzlerin gibt Ihm recht:

    "Der Staat ist der Hüter der sozialen Ordnung, aber Wettbewerb braucht Augenmaß und soziale Verantwortung"
    Merkel betonte, es dürfe nicht beim Krisenmanagement bleiben. Es gehe auch darum Lehren aus der Finanzkrise zu ziehen. Die Finanzmärkte müssten künftig wieder ihre dienende Funktion gegenüber der Wirtschaft erfüllen. Als weitere wichtige Punkte nannte sie den Klimaschutz, Armutsbekämpfung, eine offene Weltwirtschaft und globale Strukturen für ein funktionierendes Finanzsystem. Diese Prinzipien sollten international festgelegt werden, zum Beispiel in einer Charta für nachhaltiges Wirtschaften.

    Quelle: Tagesschau.de

  • Staat haftet für deutsche Lehman-Kunden...

    ...

    Die Kunden der deutschen Lehman-Tochter werden mithilfe einer 6,7 Mrd. Euro schweren Staatsgarantie entschädigt. Bis Ende Januar sollen die Betroffenen ihr Geld erhalten.

    Quelle: FTD

    Im ersten Moment war mein Gedanke:

    Es freut mich zwar einerseits für die Anleger, die von ihrer Hausbank schlicht übers Ohr gehauen wurden und nun regelrecht ruiniert sind, aber eigentlich müßte das Geld zur Entschädigung von den verursachenden & verantwortlichen Banken kommen, nicht von den Opfern :no:

    Dann aber fand ich noch diesen Satz:

    Da die deutsche Lehman-Dependance keine Privatkunden hatte, kommt die Lösung ausschließlich institutionellen Anlegern zugute - etwa Unternehmen oder Versicherungen, die bei Lehman ein Konto führten. Zu ihnen zählen unter anderem mehrere Krankenkassen und Teile der deutschen Rentenversicherung. Mit den vielen deutschen Anlegern, die ein von Lehman emittiertes - und nun wertloses - Zertifikat besitzen, hat der Fall nichts zu tun.

    Also wieder niemand, der an "die Kleinen" denkt...

  • "Bad Bank"...

    ...hat mMn gute bis sehr gute Aussichten, Unwort des Jahres 2009 zu werden.

    Kurz gesagt geht's darum, das die einst so hochgelobten und sündhaft teurer Wertpapiere der Banken nun mehr und mehr zu echtem Altpapier werden; unglücklicherweise sinkt aber auch der Preis vom Altpapier, also werden die zu stopfenden Löcher in den Bank-Bilanzen größer und größer und größer.
    Übrigens auch bei den Banken, die sich bislang noch nicht schamerfüllt unter den sog. "Rettungsschirm" begeben haben.

    Sinnigerweise hatte diese - für die Banken - grandiose Idee ein bestimmter schweizer Banker, Chef einer im wahrsten Sinne des Wortes deutschen (Groß)bank; ihr wißt schon - der mit den 25% Gewinn, die da sein müssen...

    Doch selbst einige Seiner "Kollegen" haben noch so etwas wie gesunden Menschenverstand und Realitätssinn:

    Manfred Weber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken, sagte im ARD-Morgenmagazin, es sei nicht die Absicht der Banken, alle Risiken bei den Steuerzahlern abzuladen. Wichtig sei, dass die Abwertungsspirale mit immer neuen Wertberichtigungen gestoppt werde. Das gehe nur, wenn diese Papiere aus den Bankbilanzen herauskämen. Er halte es jedoch weder für politisch durchsetzbar noch für sinnvoll, alle Risiken auf eine staatliche "Bad Bank" zu übertragen.

    Quelle: Tagesschau.de

    Auch der Bundesfinanzminister -

    "Es wird eine nationale 'Bad Bank' nicht geben. Es gibt andere Lösungsmöglichkeiten, aber die sind genau abzuprüfen."
    - und diejeingen in den unterschiedlichen Bundestagsfraktionen, die noch ein funktionsfähiges Gehirn haben, lehnen diese Lösungsvariante ab.

    Mal sehen, wie lange unsere Volksvertreter durchhalten, denn - wie Steinbrück und andere zu recht anmerkten - auch für diese Problematik gelte der Bankenrettungsschirm, man müsse ihn lediglich in Anspruch nehmen...

  • Wenn Banker sich verzocken...

    ...muß der Steuerzahler ran, ist ja nichts neues. Allerdings sind laut einer Spiegel-Umfrage erst rund ein Viertel der "faulen Wertpapiere" - schlappe 300 Milliarden Euro - entsprechend abgeschrieben. Da kommt also noch einiges auf die Banken uns zu, denn:
    Regierungsexperten rechnen mit einer erheblichen Wertpapierberichtigung. Es könnte sein, dass zukünftig noch mehr Kreditinstitute auf eine staatliche Unterstützung angewiesen sein werden, hieß es. Bankenvertreter fordern schon seit längerem die Einrichtung einer "Bad Bank", einer staatlichen "Mülldeponie für faule Kredite".
    Quelle: Tagesschau.de P.S: Als kleiner Nachtrag: ratet mal, wer diesen tollen Vorschlag unterbreitet hat..? Genau, der DeuBa-Ackermann, jener, der sich öffnetlich schämen würde, wenn er Hilfe vom Staat annehmen müßte...
  • Jede Krise ist auch eine Chance...

    ...hört man dieser Tage immer öfter und es stimmt.

    Es ist eine Chance, zu erkennen, was falsch gelaufen ist und was man dagegen tun kann.

    Und auch wenn ein Gabor Steingart völlig unrichtig verkündet

    Arbeitskraft werden heute gehandelt wie früher Silber und Seide
    (denn Silber & Seide waren früher eine richtig teure Anschaffung...), so hat er doch auch "lichte Momente":

    Dass auf eine internationale Finanzkrise - auch wenn sie in den USA ihren Ursprung hat - eine internationale und keine deutsche, irische und portugiesische Antwort zu erfolgen hat, hätte ihm keiner erklären müssen. Eine europäische Lösung hätte er nicht abgelehnt. Er hätte sie gefordert.
    Mit großer Sicherheit hätte Schmidt - direkt oder indirekt - auf die Europäische Zentralbank einzuwirken versucht. Zusätzliche Liquidität ist angesichts einer sich anbahnenden Kreditklemme das A und O. Sture Inflationsbekämpfung durch Geldverknappung kann in dieser Situation tödlich sein.
    Auch die Sparziele der eigenen Regierung hätte er - im Lichte der Ereignisse überprüfen lassen. Nur Papageien wiederholen sich selbst. Was gestern richtig war, kann im Lichte einer globalen Finanzkrise falsch sein. Lieber fünf Milliarden zusätzliche Schulden als zwei Millionen zusätzliche Arbeitslose.
    Schmidt hätte die Amerikaner zu überzeugen versucht, dass eine Vertrauenskrise nicht allein mit Geld bekämpft werden kann. Frisches Geld zu den alten Bedingungen - das bringt nicht viel. Zusätzliche Transparenz auf den Finanzmärkten aber schafft zusätzliches Vertrauen. Ausgangspunkt der Krise war ja nicht Geldknappheit, sondern Geldüberfluss, der sich in spekulativen und kaum verstehbarem Geldanlagen ergoss.

    Quelle: Spiegel.de

    Manche - insbesondere diejenigen, die es für gerechtfertigt halten, wenn die vorgeblichen "Führungskräfte" dieses Landes bspw. aus der Wirtschaft "überproportional" bezahlt werden und i.d.R. keinerlei finanzielle Konsequenzen aus ihren Fehlentscheidungen ziehen müssen, während gleichzeitig den meisten anderen Arbeitnehmern das Recht auf angemessene Löhne abgesprochen wird und der Staat zukünftig durch mehr "Aufstocker" belastet werden soll |-| - sehen den Sozialstaat mal wieder am Ende, halten ihn gar für unzeitgemäß.
    "Predigen", das die "gute alte Zeit" - lustig sowas von jenen zu lesen, die diese gar nicht real erlebt haben - endgültig und unwiderruflich vorbei sei...

    Doch - ist das wirklich so..?

    Finanzielle Ressourcen sind da, ohne jede Frage, sei es nun mit Blick auf die Steuerverschwendungen, bei zuviel träger Bürokratie in dem ein oder anderen Bereich oder eben dem Geld, das als Lohn & Gehalt hierzulande nicht nur gefühlt ungerecht verteilt ist.
    Auch über eine tatsächliche und umfassende Änderungen, Reform, des Steuerrechts sollte man endlich nicht mehr nachdenken, sondern sie in Angriff nehmen.
    Natürlich íst die BRD keine Insel, aber gerade jetzt, wo zu sehen ist, wohin die kapitalistischen Exzesse hinführen, wären Europa und auch die USA mehr als gut beraten, neue Rahmenbedingungen zu schaffen.
    Gemeinsam wäre es sicherlich auch mittel- bis langfristig möglich, diese - z.B. durch entsprechende Zölle - bspw. in China durchzusetzen, denn diese Chance der Globalisierung - guter Lohn bei guter Arbeit - wurde bislang wietgehend verpennt.

    Soetwas ist zu leisten, nur eine Frage des Willens, sowohl der "Entscheider" als auch der "Betroffenen".

  • Damit auch Klaus von Dohnanyi, PeterV und...

    ...AndreasK die Ursache der Wirtschaftskrise verstehen, hat sich die Welt - bei der KvD auch dieses Statemant abgab:

    Wir haben eine Wirtschaftskrise, die sich auf die Finanzwirtschaft auswirkt und nicht umgekehrt. ... Der Markt ist im tief regulierten Deutschland doch nie überschätzt worden!
    - die Mühe gemacht, und eine leicht nachvollziehbare und -verständliche Bildergeschichte zu basteln.

    Finde ich wirklich nett :yes:

  • Was bewirken Konjunkturprogramme...

    ...fragte das ARD-Wirtschaftsmagazin "plusminus" in der gestrigen Sendung Professor Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln und Professor Hans-Werner Sinn vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.

    Kurz gesagt kommen beide zu dem Schluß, das die bisherigen Konjunkturprogramme, die seit bestehen der BRD aufgelegt wurden, ihr Ziel weitgehend verfehlten bzw. viel zu spät angegangen wurden, nämlich dann, wenn die Konjunktur von sich aus wieder zum laufen gekommen war.

    Naja, ist ja nichts neues, das unsere Politiker manchmal etwas länger brauchen...

    Dennoch wäre es falsch zu behaupten, Konjunkturprogramme seien sinnlos - auf die richtige Art und den Zeitpunkt kommt es an:

    Die Steuern für Gering- und Normalverdiener senken, damit die private Nachfrage ankurbeln und gleichzeitig staatliche Investitionen forcieren und Investitionen der Industrie erleichtern. Denn in der Feststellung, dass wir jetzt ein Konjunkturprogramm brauchen, sind sich beide Professoren absolut einig.

    Genau das geschah nämlich auch beim amerikanischen "New Deal" Anfang der 30er Jahre und dieses umfassende Programm hatte Erfolg:

    "Das einzig positive Beispiel ist Amerika Anfang der 30er-Jahre, wo Roosevelt Amerika aus der Umklammerung der Weltwirtschaftskrise befreit hat."
    Zu Beginn der 30er Jahre lag nach dem Börsencrash von 1929 die Weltwirtschaft am Boden. In den USA und in Europa herrschte Massenarbeitslosigkeit. Damals entwickelte der englische Wirtschaftsforscher John Maynard Keynes die heute viel zitierte Theorie, der zu Folge der Staat in einer solchen Krise durch Erhöhung der Ausgaben, aber auch durch Verbesserung der Einkommenssituation seiner Bürger die Nachfrage nach Produkten steigern müsse. Etwa zeitgleich und davon unabhängig begann der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt mit genau diesen Maßnahmen gegen die Wirtschaftskrise anzugehen. Allerdings benutzte er damals ein ganzes Bündel von Maßnahmen: 122.000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Straßen, 77.000 Brücken und 20 große Staudämme wurden gebaut. Außerdem führte Roosevelt einen Mindestlohn in den USA ein, die Steuern für Geringverdiener wurden gesenkt und für Spitzenverdiener erhöht. Damit wurde damals die ganze Bandbreite der auch heute geforderten Maßnahmen eingesetzt.

    "Wenn wir uns den Facharbeiter mit seinem zu versteuernden Einkommen anschauen, dann liegt der im unteren Segment des Einkommenssteuertarifes. Und der untere Teil dieses Tarifs hat einen hohen Progressionsgrad, weil vom Grundfreibetrag bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 12.739 Euro der Steuersatz von 15 auf 24 Prozent ansteigt. Hier zu korrigieren brächte vor allem Haushalten, die unten sitzen und eine hohe Konsumquote haben, Vorteile. Das heißt, wir hätten auch verteilungspolitisch eine richtige Antwort."

    Quelle & mehr: plusminus

  • Ich kenne Klaus von Dohnanyi persönlich und...

    ...habe Ihn als intelligenten Nach- und Vordenker kennen- und schätzen gelernt, aber was er nun in der Welt zum besten gab, läßt mich ein wenig an Alterssenilität glauben, schade eigentlich, aber irgendwann erwischt es halt wohl jeden...

    Wir haben eine Wirtschaftskrise, die sich auf die Finanzwirtschaft auswirkt und nicht umgekehrt. ... Der Markt ist im tief regulierten Deutschland doch nie überschätzt worden!

    PS: Vor allem das letzte Zitat sollten sich einige Wirtschafts-"Experten" mal in Ruhe auf der Zunge zergehen lassen ...

    Die deutsche Wirtschaft schrumpft. (...) Schon seit dem Frühjahr geht es bergab mit der Produktion. (...) Doch mit dem Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers kam alles anders. Auf einen Schlag haben Unternehmen auf die Bremse getreten – so abrupt wie selten zuvor. Aus Angst vor einem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems bestellten sie nichts mehr oder stornierten ihre Aufträge

    . Meldet die FAZ

    (...) die „Theorie effizienter Märkte“ der Ökonomen schürte den Glauben, dass in den mathematischen Modellen schon alle Informationen ihren risikoadäquaten Preis erhalten werden. Für die Überführung von Unsicherheiten in berechenbare Risiken wurde zunehmend der Computer zuständig. Dass es Situationen geben könnte, mit denen diese Modelle nicht rechnen, sagt einem zwar der gesunde Menschenverstand, war aber unkorrekt auszusprechen. Schließlich ist es, sieht man von der ein oder anderen Volatilität ab, ja auch noch immer gut gegangen. Verschüttet war das Wissen der Alten, dass Krisen im Kapitalismus zyklisch wiederkehren. Lohnt es sich, diese Instabilität auszuhalten? Und wenn ja, zu welchem Preis und wie oft? Solche Fragen sind neu. Der Markt muss nicht nur seinen Gerechtigkeitsanspruch, sondern auch seine Effizienzbehauptung unter Beweis stellen. Rechtzeitige Lektüre von Marx oder Walter Bagehot hätten helfen können.

    Ebenfalls die FAZ

    Auch der von manchen für legal ungebührlich geschönte Bilanzen bewunderte DeuBa-Chef Ackermann sieht den Grund der Krise in der Finanzwelt: Welt-TV

    Auch Bundespräsident Horst Köhler findet klare Wotre speziell an Ackermann & Co gerichtet:

    Bundespräsident Horst Köhler hat mit deutlichen Worten Bankern ihr Versagen in der Finanzkrise vor Augen geführt und eine grundlegende Erneuerung der Branche gefordert. „Besinnen Sie sich wieder auf die Tugenden des soliden Bankiers – und ich sage bewusst Bankier und nicht Banker“, sagte Köhler in einer Grundsatzrede zu Finanzkrise in Frankfurt am Main. „In den üblichen Lobbyismus zurückzufallen, um den eigenen Beitrag klein zu halten, ist keine angemessene Haltung.“

    Quelle

    Im selben Artikel der Welt heißt es ebenfalls deutlich:

    Die seit Sommer 2007 tobende Finanzkrise greift zunehmend auf andere Branchen über: Etwa Autohersteller und Chemiekonzerne spüren ihre Folgen.

    Auch die Süddeutsche befindet:

    Immer stärker schwappen die Schockwellen der Finanzkrise nach Deutschland - und versetzen Politik, Gewerkschaften und die Finanzwelt in Angst. Denn das Bankenbeben in den USA könnte zu einer deutlichen Verlangsamung des Wirtschaftswachstums führen. Die Bundesregierung hält inzwischen eine konjunkturelle Talfahrt für durchaus möglich und wahrscheinlich.

    Arena/SF 1:

    Panik an den Börsen, die Weltmärkte am Rand des Zusammenbruchs. Weltweit unterstützen Staaten mit massiven Finanzmitteln den angeschlagenen Bankensektor. Ist der freie Markt gescheitert? Was passiert bei einem Bankenkollaps in der Schweiz? Müsste der Bund eingreifen? Wie sicher sind die Sparguthaben in der Schweiz? Und welches sind die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft?


    Augsburger Allgemeine
    :

    Die Bauern bekommen die Finanzkrise zu spüren. «Eine totale Kaufzurückhaltung (wie die Autobauer) haben wir nicht», sagte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands, Helmut Born, der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin.
    «Trotzdem erwischt es uns in einigen Märkten.» Neben dem Einbruch der Getreidepreise gibt es auch Sorgen der Agrar- und Ernährungswirtschaft über Konsequenzen bei der Kreditvergabe.

    Man kann die bislang bekannte Chronologie der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise auch bei Tagesschau.de nachlesen, hier & hier

  • Weihnachten ist vorrüber...

    ...ergo kann ich bestimmte "Denker" auch wieder "ärgern" :>

    Werft doch mal einen Blick in diese Beiträge von Grilleau (hier & hier) oder diesen hier von Schau-Hin.

    Immer erfreulich zu sehen, das man nicht der einzige ist, der die Realität sieht ;)

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