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Forschung

  • Geheimnisvolle Hieroglyphen im geheimnisvollen Schacht der Cheops-Pyramide...

    ...entdeckt:

    Die Cheops-Pyramide ist um ein Rätsel reicher: Ein Forschungsroboter ist erneut in den geheimnisvollen Schacht unterhalb der Königskammer gefahren - diesmal aber mit einer schwenkbaren Kamera ausgerüstet. Die hat jetzt rätselhafte Hieroglyphen erspäht.

    Die erste Roboterfahrt war als Medienereignis erster Güte inszeniert: Verfolgt von Millionen Menschen an den TV-Bildschirmen sollte 2002 ein kleiner Roboter Live-Bilder aus der berühmten Cheops-Pyramide senden. Das Ziel seiner Reise hatte Archäologen elektrisiert: ein schmaler Schacht, der von der sogenannten Königinnenkammer tief im Inneren der Grabstätte steil nach oben in Richtung Süden führt.

    An seinem Ende befindet sich eine Steinplatte, in die der Roboter ein Loch bohren sollte. Der Blick in die Kammer dahinter, so die Hoffnung, würde der Cheops-Pyramide ihr letztes Geheimnis entreißen. Doch die Show endete mit einer Enttäuschung. Statt einer mit Schätzen gefüllten Grabkammer tauchte ein leerer Hohlraum auf, an seinem Ende ein weiterer Steinblock. (...)

    Jetzt ist ein neuer Roboter in den geheimnisvollen Gang gefahren. Anders als sein Vorgänger war "Djedi" mit einer schwenkbaren Kamera ausgerüstet, die auch um die Ecke schauen kann - und sie hat etwas Neues entdeckt. Auf den Bildern sind Hieroglyphen in roter Farbe zu sehen, daneben Rillen im Stein, die vermutlich aus der Konstruktionszeit des Hohlraums stammen.

    Quelle & mehr: SpOn

  • Die geheimnisvollen "Luftschächte" der Cheops-Pyramide ...

    ...sollen endlich enträtselt werden:

    Hunderttausende von professionellen und Hobbyisten weltweit hielten Anfang der neunziger Jahre gespannt den Atem an: ein bis dato recht unbekannter Ingenieur aus München, Rudolf Gantenbrink, hatte etwas wahrhaft verrücktes vollbracht. In der Großen Pyramide von Gizeh, die von Pharao Cheops, wies neben den zwei bekannten noch zwei unbekannte, sehr rätselhafte “Luftschächte” von einer Sargkammer bis fast zur Oberfläche auf. Nichts hatte bisher dazu getaugt, die Schächte genauer zu inspizieren; auch die längsten Stangen, mit denen man in sie hineingetastet hatte, waren entweder zu kurz oder sie verhakten sich – die Schächte waren mit einem Durchmesser von weniger als 20 Zentimetern einfach zu klein und dazu wiesen sie sehr steil nach oben.

    Gantenbrink, der sich damals bereits selbst “Archäotechniker” nannte, hatte jedenfalls einen Roboter konstruiert und ließ diesen einen der Schächte hinaufkriechen. Professionelle Ägyptologen hatten in der Annahme, diese Schächte hätten in der Bauphase der Belüftung der inneren Kammern gedient, kurzerhand ”Luftschächte” genannt, andere witterten in ihnen spirituell notwendige “Seelenschächte”, durch die die Seele des bestatteten Pharao aus der Sargkammer in den Himmel aufsteigen konnte. Beweise hatte niemand.

    1992 erreichte der Gantenbrink’sche Roboter mit dem Namen “Upuaut” (Übers.: “Der, der die Wege öffnet”) das Ende des Schachtes und stieß auf eine Kalksteinplatte. Der Verdacht, dass der Schacht blind im Gestein endet, war hinweggefegt: die verschließende Kalksteinplatte wies Kupfergriffe auf und war also beweglich montiert, nicht fest gemauert. Zudem waren auf den letzten Metern des Schachtes höchstaufwendig polierte Kalksteinplatten höchster Güte verarbeitet worden und kein rauher, funktionaler und hässlicher Sandstein – das war der sicherste Hinweis für die Annahme, hinter der Platte befände sich rituell / kulturell / spirituell wichtiges bzw. wertvolles.

    Im Jahre 2002 erlaubte die Ägyptische Altertümerverwaltung eine zweite Roboterexpedition unter Verwendung eines Bohrers. Die Kalksteinplatte sollte mit einem Loch einer kleinen Lampe nebst einer Kamera Zugang zu dem erlauben, was auch immer hinter dieser Platte liegen sollte. Das Ergebnis war (...)

    Mehr dazu auf

    www.nachrichtenspiegel-online.de

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